CarsandBytes

Cars & Bytes: Wir sind dabei!

Wir sind dabei! Im Juli findet die “Cars & Bytes” statt, eine digitale Messe, die es so noch nie gegeben hat. Unsere Agentur für Neue Mobilität wird mit einem eigenen Stand vertreten sein.

Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen fordern kreative Konzepte. Eines davon ist die “Cars & Bytes”. Ein innovatives und digitales Veranstaltungskonzept, das es so noch nicht gegeben hat. Die Besucher erwartet eine hochmoderne und professionelle Plattform für die Darstellung der Produkte und Dienstleistungen in Form von dreidimensionalen und virtuellen Showrooms. Die Kommunikationsmöglichkeiten mit den Standbetreibern sind natürlich gegeben, per Audio, Video oder Chat. Hinzu kommen moderierte Talks mit verschiedenen Gesprächspartnern.

Der Wandel schreitet voran

“Wir freuen uns sehr darauf, ein solch modernes Messekonzept auszuprobieren und sind sehr gespannt, was eine virtuelle Veranstaltung wie diese leisten kann”, sagt dmt-Geschäftsführer Eckhard Schulte. “Virtuell oder nicht, es wird dringend Zeit, endlich wieder mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die Wirtschaft anzukurbeln und der modernen Mobilität eine Plattform zu bieten. Der Mobilitätswandel schreitet weiter voran, auch während einer Pandemie”, so Schulte.

Unsere Agentur für Neue Mobilität wird sich mit allen Leistungen und Produkten auf verschiedenen Bildschirmen an unserem virtuellen Stand präsentieren. Wir freuen uns auf jeden Besucher! Am 10. Juli geht es los, weitere Informationen sind unter unter diesem Link zu finden.

Kreisverkehr Arc de triomphe

Die ungewöhnlichsten Kreisverkehre

117 Fußballfelder passen in den größten Kreisverkehr der Welt. Der älteste befindet sich in Deutschland. Hier kommt ein wenig Angeberwissen.

Manch einer fährt sie gerne, andere sind nur genervt. Fahrschülern treiben sie Schweißperlen auf die Stirn und deutsche Urlauber schlagen im Ausland nicht selten die Hände über dem Kopf zusammen: Kreisverkehre kommen in den verschiedensten Formen vor. Beim spanischen Autobauer Seat hat man sich die kuriosesten Kreisel auf dem einmal Planeten genauer angeschaut und in bunten Grafiken festgehalten.

Grafiken: Seat

Der Größte: Persiaran Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah (Putrajaya, Malaysia)

Noch recht neu und vielleicht auch mit dem längsten Namen versehen, ist der Persiaran Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah in Malaysia der größte Kreisverkehr der Welt. Die 3,5 Kilometer lange Rundstrecke umschließt eine Fläche von knapp 839.000 Quadratmetern, also etwa 117 Fußballfelder – genug Raum für ein Luxushotel, eine Parkanlage und eine Königsresidenz. Die Stadt Putrajaya liegt wenige Kilometer südlich der Hauptstadt und Millionenmetropole Kuala Lumpur, wurde am Reißbrett entworfen und ist erst 26 Jahre alt. Anlass ihres Baus war der Wunsch, den Regierungssitz aus der überfüllten Hauptstadt zu verlagern. Benannt ist der Kreisverkehr nach Salahuddin Abdul Aziz, dem einstigen Sultan des Bundesstaates Selangor und späteren König von Malaysia.

Der Älteste: Brautwiesenplatz (Görlitz, Deutschland)

Nach seinem Umbau und der Eröffnung für den Straßenverkehr im Jahr 1899 gilt der Brautwiesenplatz im westlichen Teil der sächsischen Stadt als der erste moderne Kreisel für motorisierten Verkehr der Welt – das sagen auf jeden Fall die Menschen in Görlitz. Für einige Jahrzehnte durchschnitten die Gleise der Straßenbahn den Platz, seit 1986 gibt es nur noch eine kreisrunde Fahrbahn mit insgesamt sechs Zu- und Abfahrten. Zwei davon gehören zu der in Nord-/Süd-Richtung verlaufenden B99, die Görlitz mit Zittau verbindet und 36 Kilometer lang ist.

Der Komplizierteste: Der „Magic Roundabout“ in Swindon (England)

Fünf kleine Kreisel mit Verkehr im Uhrzeigersinn, die um einen großen Kreisverkehr herum angeordnet sind, der die Fahrzeuge in entgegengesetzter Fahrtrichtung weiterschickt – darauf muss man erstmal kommen. Wer den „Magic Roundabout“ im englischen Swindon erstmals nutzen will, sollte die geplante Route zuvor im Kopf durchspielen. Als das Bauwerk 1972 eröffnet wurde, standen auf den fünf Inseln der kleinen Kreisel zunächst Polizisten, um verwirrten Verkehrsteilnehmern aus dem Wirrwarr zu helfen. Doch letztlich erfüllt es seinen Zweck: Der Verkehr fließt seitdem besser und die Unfallzahlen sind ebenfalls stark gesunken.

Der Chaotischste: Place Charles-de-Gaulle (Paris, Frankreich)

Dass Chaos auch bei einer ganz einfachen Grundordnung entstehen kann, beweist der Kreisverkehr um den Triumphbogen in Paris, die Place Charles-de-Gaulle. Hier treffen nicht weniger als zwölf große Straßen sternförmig aufeinander und die Einfahrenden haben entgegen der üblichen Regeln Vorfahrt. Zudem gibt es in dem Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 240 Metern keine Markierungen, dafür aber viel unübersichtliches Gedrängel, in dem die Fahrzeuge regelmäßig im rechten Winkel zueinander stehen. Alles zusammen verlangt insbesondere unerfahrenen Paris-Reisenden viel Geduld und Nerven ab.

Der Eckigste: Circular Road/Maraval Road/Queen’s Park East/Queen’s Park West (Port of Spain, Trinidad und Tobago)

Um den Titel für den längsten Kreisverkehr der Welt buhlte zeitweise auch offiziell die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Trinidad und Tobago. Tatsächlich ist die in nur eine Richtung befahrbare Rundstrecke um die zentral gelegene Grünanlage „Queen’s Park Savannah“ mit knapp 3,9 Kilometern definitiv länger als der offizielle Rekordhalter im malaysischen Putrajaya. Allerdings hat dieser Kreis fünf Ecken, die den Verkehr jeweils im 90-Grad-Winkel lenken. Also keine ganz runde Sache, aber ungewöhnlich genug für eine Erwähnung in dieser Liste.

Der Schwebende: Der Hovenring (Eindhoven, Niederlande)

Nur für Fahrräder: In den Niederlanden legen die Verkehrsplanenden traditionell großen Wert auf die Trennung von unmotorisiertem und motorisiertem Verkehr. An einer Kreuzung zwischen den Städten Eindhoven und Veldhoven lassen sie den Radverkehr seit 2012 dafür regelrecht abheben: Die Velofahrbahn mit ihren vier Rampen hängt an insgesamt 24 Seilen, die ein 70 Meter hoher Pylon in der Luft hält. Anfängliche Schwingungen bekam man mit speziellen Dämpfern in den Griff. Heute nutzen täglich rund 5.000 Fahrradfahrende den Hovenring, der bei Dunkelheit eindrucksvoll beleuchtet ist.

Der Umstrittenste: Der Geysir von Monheim am Rhein (Deutschland)

Es gibt Tage, da geht an diesem Kreisverkehr, der Rheinpromenade, Krischerstraße und Kapellenstraße verbindet, nichts mehr. Absichtlich, denn immer nach 64 Sonnenstunden schalten die Ampeln seit 2020 auf Rot und aus der Mitte des Kreisels schießt eine zwölf Meter hohe Wasserfontäne. Der „Monheimer Geysir“ war allerdings schon berühmt, bevor er gebaut war. Einigen waren die 600.000 Euro für den Bau sowie die Unterhaltskosten des Werkes von Künstler Thomas Stricker zu hoch; andere begrüßten seine Einzigartigkeit und sahen ihn als künftiges Wahrzeichen der Stadt. Das Medieninteresse ist weiterhin enorm, allerdings hat es der Kreisel auch in die Reihe “Realer Irrsinn” der Satire-Sendung extra3 geschafft. Als besonderen Service bietet die Stadt im Internet sogar eine Ausbruchsprognose und warnt bereits Tage zuvor, dass der Verkehr immer wieder für mehrere Minuten über drei bis vier Stunden gestoppt werden muss. Seat/NM/Titelfoto: Rodrigo Kugnharski

TitelArenaNovember

dmt | arena am Nürburgring: Technagon ist exklusiver Ladepartner

Die bayerische Firma Technagon ist der perfekte Ansprechpartner, wenn es um Ladesäulen geht. Entsprechend stolz ist dmt.events-Geschäftsführer Eckhard Schulte über die Teilnahme von Technagon als exklusiver Ladepartner bei der dmt|arena 2021 am Nürburgring, die den EcoGP im November begleiten wird.

“Die aktuelle Corona-Situation macht es nicht einfach, langfristig zu planen. Aber Stillstand ist keine Option und wir sind begeistert, dass es Unternehmen gibt, die trotz der Umstände bereit sind, Kooperationen zu beschließen und spannende Events mitzugestalten”, so Schulte.

Legendäre Strecke

“Stillstand ist keine Option”, findet dmt-Geschäftsführer Eckhard Schulte.

Mit Technagon habe man nun einen überaus versierten Partner für die dmt | arena und den EcoGP gewonnen. Technagon wird nicht nur mehrere Ladesäulen aufstellen, sondern auch mit gleich zwei Teams an dem 24-Stunden-Rennen am 6. und 7. November teilnehmen. “Wir sind sehr gespannt auf das Event, denn wann hat man schon einmal die Chance, über eine so legendäre Rennstrecke zu fahren?”, meint Technagon-Geschäftsführer Manuel Pledl.

“Unsere Mitarbeiter freuen sich schon sehr darauf.” Events wie der EcoGP und die dmt | arena würden nach außen hervorragend vermitteln, wozu die Elektromobilität fähig ist. “Uns ist als Ladesäulen-Hersteller natürlich sehr daran gelegen, die Elektromobilität voranzubringen und unsere Expertise auf bestmögliche Art und Weise zu erweitern. Zukünftig haben wir dann sogar E-Racing-Erfahrung.” Zudem sei das Gelände groß genug, um den Infektionsschutz zu gewährleisten und für das Teambuilding ist der EcoGP ohnehin eine Bereicherung.

Cleveres Vorgehen

Technagon-Geschäftsführer Manuel Pledl ist Ladepartner bei der dmt | arena 2021.

“Es muss genau geplant werden, an welcher Stelle des Rennens das Auto geladen wird. Bei einem 24-Stunden-Rennen kommt es schließlich nicht auf pure Geschwindigkeit an, sondern auf ein cleveres Vorgehen”, ist sich Pledl sicher. “Unsere Teams werden sich gut schlagen. Und wenn es im November schneit, können wir gleich beweisen, dass auch das Elektroautos nichts ausmacht.”

Elektromobilität muss Spaß machen. Die dmt | arena und der eco Grand Prix ergänzen sich zu einer Erlebnisveranstaltung mit nachhaltiger Erfahrung und Wissensvermittlung rund um die E-Mobilität. Durch die Übertragung im Livestream und mit zahlreichen Videos und Diskussionen ist Ihnen ein dauerhafter Auftritt trotz Corona-Pandemie sicher. Wir erwarten im Livestream über 20.000 individuelle Zuschauer.


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Durchbruch bei Graphen-Akkus

Die chinesische GAC-Group verkündet, bei Graphen-Akkus einen Durchbruch geschafft zu haben. Produktion ab September.

Wie aus einer Pressemitteilung der im chinesischen Guangzhou ansässigen GAC-Group hervorgeht, ist es den Ingenieuren gelungen, Graphen-basierte Schnellladetechnologie einen großen Schritt voranzubringen – aus dem Labor in die Serienproduktion.

Aion V im September

“Die Super-Schnellladebatterie auf Graphenbasis hat bahnbrechende Fortschritte erzielt und befindet sich nun in der Phase der eigentlichen Fahrzeugtests. Aion V, das erste Fahrzeug, das mit der Batterie ausgestattet ist, wird derzeit getestet und soll ab September diesen Jahres in Serie produziert werden”, heißt es von GAC.

In der Vergangenheit hatte die Firmengruppe bereits ein großes Problem gelöst, denn Graphen galt mit einigen hundert Dollar pro Gramm lange Zeit als zu kostenintensiv. Vergangenes Jahr präsentierte GAC ihre 3D-Druck-Technologie und machte das Verfahren öffentlich, die Rechte sind frei. Jeder darf die Technologie also nutzen. Die Kosten von Graphen reduzieren sich damit auf ein Zehntel, so GAC.

80 Prozent in acht Minuten

Was von der neuen Graphen-Batterie im Alltag zu erwarten ist, wird wohl erst die Veröffentlichung des Aion V im Herbst zeigen. Doch sind laut der Firmengruppe sehr schnelle Ladezeiten möglich. Es dauert bei der neuartigen Graphen-Batterie nur acht Minuten bis sie zu 80 Prozent geladen ist.

Bei GAC ist man stolz auf die erfolgreiche Entwicklung: “Diese graphenbasierte Batterietechnologie ist branchenführend. Sie verkürzt die Ladezeit deutlich und verlängert die Batterielebensdauer erheblich, wodurch die aktuellen ‘Problempunkte’ reiner Elektrofahrzeuge behoben werden.” Weitere technische Details nennt die Firmengruppe in der Pressemitteilung nicht. NM / Titelfoto: Chuttersnap/Unsplash

Mehr News zu Neuer Mobilität gibt es in unserem Online-Magazin: www.dmt-puls.de

screenNiu

NIU: Die etwas andere Rollertour (Video)

Der chinesische Rollerhersteller NIU hat den Stuntman JT Holmes zu einer besonderen Testfahrt überredet. Dieser stürzte sich mit dem E-Roller aus einem Flugzeug.

Als Teil der “#MakeLifeElectric”-Kampagne hat die chinesische Firma NIU einen spannenden Stunt-Clip erstellt. NIU konzentriert sich auf den Bau von Elektrorollern und hat eines der Fabrikate zusammen mit JT Holmes und Craig O’Brien in luftige Höhen geschickt.

Holmes ist passionierter Stuntman, O’Brien professioneller Freefall-Kameramann und hat unter anderem an “Mission Impossible: Fallout” mitgearbeitet, wo ein ganz ähnlicher Stunt zu sehen ist.

Weiteres Videomaterial und ein Interview mit dem Stuntman sind hier zu finden (auf englisch).

NM/Titelfoto: NIU (Video-Screenshot)