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Schlagkräftige Kooperation für den Mobilitätswandel

Um die Elektromobilität und die Mobilitätswende voranzubringen, braucht es Ladestationen. Passende Anbieter zu finden, ist jedoch nicht immer einfach. Um das zu ändern, haben sich die dmt.events, Technagon und Charge Construct zusammengeschlossen. Die ChargeGroup© wird in Zukunft eine All-in-One-Lösung für Firmen und Institutionen bieten, die Ladestationen in kleinem oder auch ganz großem Stil aufstellen wollen.

Schluss mit Negativwerbung

“Es gibt noch immer zu wenige Ladestationen in Deutschland. Ich bin selbst E-Auto-Fahrer und erlebe es immer wieder, dass die Auswahl nicht sonderlich groß ist und viele Stationen bei technischen Problemen über lange Zeit nicht repariert werden”, beschreibt Eckhard Schulte, Geschäftsführer der dmt.events | Agentur für Neue Mobilität. Allein dieser Sachstand sei bereits eine Negativwerbung, die die Stärkung der Elektromobilität in Deutschland schwierig macht.

“Viele Institutionen sind außerdem vom Verwaltungsaufwand abgeschreckt. Wo kaufe ich Ladestationen, wer stellt sie auf, wer wartet sie, wer rechnet ab?”, fügt dmt-Geschäftsführer Peter Löck hinzu. „Oft beantworten Anbieter von Ladelösungen nur einen Teil der Fragen und Kunden müssen sich am Markt selbst alle notwendigen und passenden Partner suchen und zusammenstellen“, ergänzt Adrian Zierer, Gründer und Geschäftsführer von Charge Construct. Fragen, die die Kooperation von dmt.events, Technagon und Charge Construct endgültig beantwortet.

Win-Win-Situation

Alle drei Firmen sind sich einig: Die Elektromobilität muss mit vereinten Kräften vorangebracht werden und die Synergien der Kooperation sind schnell erläutert: Die Technagon GmbH liefert ihre Ladestationen mit Bildschirmen von fünf Zoll bis 46 Zoll aus, die perfekte Werbemöglichkeiten bieten. Charge Construct kümmert sich um den Aufbau, Wartung und Betrieb.

Die dmt.events ist Vermittler zwischen allen Parteien, liefert zu Beginn die Impulsberatung und die Basisanalyse für interessierte Kunden und den Vertrieb für die Angebotspakete. Zudem übernimmt die Agentur für Neue Mobilität die Öffentlichkeitsarbeit und richtet bei Bedarf Events aus, um Kunden oder Mitarbeitern eines Unternehmens die Vorteile der Elektromobilität auf spannende Art und Weise näherzubringen.

Von der Erstberatung bis zur Wartung

Die Vorteile für den Kunden sind ganz klar, denn was die drei unterschiedlichen Firmen gemeinsam bieten, ist ein All-In-One-Paket, das auf dem Markt seinesgleichen sucht: Alles kommt aus einer Hand. Die ChargeGroup© kümmert sich von der ersten Kontaktaufnahme bis zum ersten aufgeladenen Elektroauto um jeden Aspekt rund um die neu gebauten Ladesäulen. Sorgenfrei und unproblematisch für den Kunden. Diese All-In-One-Lösung ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und wird dem Mobilitätswandel in Deutschland einen längst benötigten Schub verpassen. Technagon, Charge Construct und die dmt.events werden in naher Zukunft zusammenarbeiten und ein gemeinsames Pilotprojekt starten.

Bis dahin soll nicht mehr zu viel Zeit vergehen: “Die Elektromobilität schleppt sich seit Jahren dahin, zwar immer schneller, aber nicht schnell genug. Es gibt zu viele Vorurteile und die Menschen sehen nur wenige und oftmals defekte Ladestationen dastehen. Wir können es kaum erwarten, mit unseren Partnerfirmen loszulegen, um der Elektromobilität eine ordentliche Aufladung zu verpassen”, schließt Eckhard Schulte ab. Übrigens: Unternehmen haben weitere Vorteile von den Ladesäulen der Technagon GmbH. Nicht
nur, dass diese durch die neue Kooperation problemfrei aufgestellt und betrieben werden, die Säule TE-P46 bietet zudem einen riesigen 46-Zoll-Bildschirm. Auf diesem können laufend Werbung, spezielle Angebote, Fotos oder Videos präsentiert werden.

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    Dreh-Termin beim Ladepartner

    Der Ladesäulenhersteller Technagon ist exklusiver Ladepartner bei der dmt | arena am Nürburgring. Um die Firma zu präsentieren, waren wir zum Dreh vor Ort.

    Durch ganz Deutschland ging es mit dem Tesla Model 3 für dmt-Geschäftsführer Eckhard Schulte. Dieser zählt sich seit einigen Tagen zu den Elektroautobesitzern, fuhr vom Urlaub an der Nordsee zum Kollegen nach Frankfurt und von dort weiter in den Bayerischen Wald.

    Der Wald wird zum Filmset

    Denn hier liegen zwischen idyllischen Hügeln die Hallen des Ladesäulenherstellers Technagon. Mit unserem Partner für Filmdrehs, MTL Videoproduction, verwandelte die dmt.events | Agentur für Neue Mobilität den Konferenzraum von Technagon in ein Interview-Set, nutze die Wälder um Grafenau als Kulisse für die filmische Anreise im Tesla und interviewte Technagon-Geschäftsführer Manuel Pledl zu den Besonderheiten seiner Firma.

    Technagon stellt nicht nur Ladesäulen her, sondern bietet individualisierte und zielgerichtete Lösungen an. Eine Besonderheit in der Branche. Alles weitere folgt im fertigen Film, erste Eindrücke sind in der Bildergalerie unten zu sehen.

    CarsandBytes

    Cars & Bytes: Wir sind dabei!

    Wir sind dabei! Im Juli findet die “Cars & Bytes” statt, eine digitale Messe, die es so noch nie gegeben hat. Unsere Agentur für Neue Mobilität wird mit einem eigenen Stand vertreten sein.

    Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen fordern kreative Konzepte. Eines davon ist die “Cars & Bytes”. Ein innovatives und digitales Veranstaltungskonzept, das es so noch nicht gegeben hat. Die Besucher erwartet eine hochmoderne und professionelle Plattform für die Darstellung der Produkte und Dienstleistungen in Form von dreidimensionalen und virtuellen Showrooms. Die Kommunikationsmöglichkeiten mit den Standbetreibern sind natürlich gegeben, per Audio, Video oder Chat. Hinzu kommen moderierte Talks mit verschiedenen Gesprächspartnern.

    Der Wandel schreitet voran

    “Wir freuen uns sehr darauf, ein solch modernes Messekonzept auszuprobieren und sind sehr gespannt, was eine virtuelle Veranstaltung wie diese leisten kann”, sagt dmt-Geschäftsführer Eckhard Schulte. “Virtuell oder nicht, es wird dringend Zeit, endlich wieder mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die Wirtschaft anzukurbeln und der modernen Mobilität eine Plattform zu bieten. Der Mobilitätswandel schreitet weiter voran, auch während einer Pandemie”, so Schulte.

    Unsere Agentur für Neue Mobilität wird sich mit allen Leistungen und Produkten auf verschiedenen Bildschirmen an unserem virtuellen Stand präsentieren. Wir freuen uns auf jeden Besucher! Am 10. Juli geht es los, weitere Informationen sind unter unter diesem Link zu finden.

    Kreisverkehr Arc de triomphe

    Die ungewöhnlichsten Kreisverkehre

    117 Fußballfelder passen in den größten Kreisverkehr der Welt. Der älteste befindet sich in Deutschland. Hier kommt ein wenig Angeberwissen.

    Manch einer fährt sie gerne, andere sind nur genervt. Fahrschülern treiben sie Schweißperlen auf die Stirn und deutsche Urlauber schlagen im Ausland nicht selten die Hände über dem Kopf zusammen: Kreisverkehre kommen in den verschiedensten Formen vor. Beim spanischen Autobauer Seat hat man sich die kuriosesten Kreisel auf dem einmal Planeten genauer angeschaut und in bunten Grafiken festgehalten.

    Grafiken: Seat

    Der Größte: Persiaran Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah (Putrajaya, Malaysia)

    Noch recht neu und vielleicht auch mit dem längsten Namen versehen, ist der Persiaran Sultan Salahuddin Abdul Aziz Shah in Malaysia der größte Kreisverkehr der Welt. Die 3,5 Kilometer lange Rundstrecke umschließt eine Fläche von knapp 839.000 Quadratmetern, also etwa 117 Fußballfelder – genug Raum für ein Luxushotel, eine Parkanlage und eine Königsresidenz. Die Stadt Putrajaya liegt wenige Kilometer südlich der Hauptstadt und Millionenmetropole Kuala Lumpur, wurde am Reißbrett entworfen und ist erst 26 Jahre alt. Anlass ihres Baus war der Wunsch, den Regierungssitz aus der überfüllten Hauptstadt zu verlagern. Benannt ist der Kreisverkehr nach Salahuddin Abdul Aziz, dem einstigen Sultan des Bundesstaates Selangor und späteren König von Malaysia.

    Der Älteste: Brautwiesenplatz (Görlitz, Deutschland)

    Nach seinem Umbau und der Eröffnung für den Straßenverkehr im Jahr 1899 gilt der Brautwiesenplatz im westlichen Teil der sächsischen Stadt als der erste moderne Kreisel für motorisierten Verkehr der Welt – das sagen auf jeden Fall die Menschen in Görlitz. Für einige Jahrzehnte durchschnitten die Gleise der Straßenbahn den Platz, seit 1986 gibt es nur noch eine kreisrunde Fahrbahn mit insgesamt sechs Zu- und Abfahrten. Zwei davon gehören zu der in Nord-/Süd-Richtung verlaufenden B99, die Görlitz mit Zittau verbindet und 36 Kilometer lang ist.

    Der Komplizierteste: Der „Magic Roundabout“ in Swindon (England)

    Fünf kleine Kreisel mit Verkehr im Uhrzeigersinn, die um einen großen Kreisverkehr herum angeordnet sind, der die Fahrzeuge in entgegengesetzter Fahrtrichtung weiterschickt – darauf muss man erstmal kommen. Wer den „Magic Roundabout“ im englischen Swindon erstmals nutzen will, sollte die geplante Route zuvor im Kopf durchspielen. Als das Bauwerk 1972 eröffnet wurde, standen auf den fünf Inseln der kleinen Kreisel zunächst Polizisten, um verwirrten Verkehrsteilnehmern aus dem Wirrwarr zu helfen. Doch letztlich erfüllt es seinen Zweck: Der Verkehr fließt seitdem besser und die Unfallzahlen sind ebenfalls stark gesunken.

    Der Chaotischste: Place Charles-de-Gaulle (Paris, Frankreich)

    Dass Chaos auch bei einer ganz einfachen Grundordnung entstehen kann, beweist der Kreisverkehr um den Triumphbogen in Paris, die Place Charles-de-Gaulle. Hier treffen nicht weniger als zwölf große Straßen sternförmig aufeinander und die Einfahrenden haben entgegen der üblichen Regeln Vorfahrt. Zudem gibt es in dem Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 240 Metern keine Markierungen, dafür aber viel unübersichtliches Gedrängel, in dem die Fahrzeuge regelmäßig im rechten Winkel zueinander stehen. Alles zusammen verlangt insbesondere unerfahrenen Paris-Reisenden viel Geduld und Nerven ab.

    Der Eckigste: Circular Road/Maraval Road/Queen’s Park East/Queen’s Park West (Port of Spain, Trinidad und Tobago)

    Um den Titel für den längsten Kreisverkehr der Welt buhlte zeitweise auch offiziell die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Trinidad und Tobago. Tatsächlich ist die in nur eine Richtung befahrbare Rundstrecke um die zentral gelegene Grünanlage „Queen’s Park Savannah“ mit knapp 3,9 Kilometern definitiv länger als der offizielle Rekordhalter im malaysischen Putrajaya. Allerdings hat dieser Kreis fünf Ecken, die den Verkehr jeweils im 90-Grad-Winkel lenken. Also keine ganz runde Sache, aber ungewöhnlich genug für eine Erwähnung in dieser Liste.

    Der Schwebende: Der Hovenring (Eindhoven, Niederlande)

    Nur für Fahrräder: In den Niederlanden legen die Verkehrsplanenden traditionell großen Wert auf die Trennung von unmotorisiertem und motorisiertem Verkehr. An einer Kreuzung zwischen den Städten Eindhoven und Veldhoven lassen sie den Radverkehr seit 2012 dafür regelrecht abheben: Die Velofahrbahn mit ihren vier Rampen hängt an insgesamt 24 Seilen, die ein 70 Meter hoher Pylon in der Luft hält. Anfängliche Schwingungen bekam man mit speziellen Dämpfern in den Griff. Heute nutzen täglich rund 5.000 Fahrradfahrende den Hovenring, der bei Dunkelheit eindrucksvoll beleuchtet ist.

    Der Umstrittenste: Der Geysir von Monheim am Rhein (Deutschland)

    Es gibt Tage, da geht an diesem Kreisverkehr, der Rheinpromenade, Krischerstraße und Kapellenstraße verbindet, nichts mehr. Absichtlich, denn immer nach 64 Sonnenstunden schalten die Ampeln seit 2020 auf Rot und aus der Mitte des Kreisels schießt eine zwölf Meter hohe Wasserfontäne. Der „Monheimer Geysir“ war allerdings schon berühmt, bevor er gebaut war. Einigen waren die 600.000 Euro für den Bau sowie die Unterhaltskosten des Werkes von Künstler Thomas Stricker zu hoch; andere begrüßten seine Einzigartigkeit und sahen ihn als künftiges Wahrzeichen der Stadt. Das Medieninteresse ist weiterhin enorm, allerdings hat es der Kreisel auch in die Reihe “Realer Irrsinn” der Satire-Sendung extra3 geschafft. Als besonderen Service bietet die Stadt im Internet sogar eine Ausbruchsprognose und warnt bereits Tage zuvor, dass der Verkehr immer wieder für mehrere Minuten über drei bis vier Stunden gestoppt werden muss. Seat/NM/Titelfoto: Rodrigo Kugnharski

    TitelArenaNovember

    dmt | arena am Nürburgring: Technagon ist exklusiver Ladepartner

    Die bayerische Firma Technagon ist der perfekte Ansprechpartner, wenn es um Ladesäulen geht. Entsprechend stolz ist dmt.events-Geschäftsführer Eckhard Schulte über die Teilnahme von Technagon als exklusiver Ladepartner bei der dmt|arena 2021 am Nürburgring, die den EcoGP im November begleiten wird.

    “Die aktuelle Corona-Situation macht es nicht einfach, langfristig zu planen. Aber Stillstand ist keine Option und wir sind begeistert, dass es Unternehmen gibt, die trotz der Umstände bereit sind, Kooperationen zu beschließen und spannende Events mitzugestalten”, so Schulte.

    Legendäre Strecke

    “Stillstand ist keine Option”, findet dmt-Geschäftsführer Eckhard Schulte.

    Mit Technagon habe man nun einen überaus versierten Partner für die dmt | arena und den EcoGP gewonnen. Technagon wird nicht nur mehrere Ladesäulen aufstellen, sondern auch mit gleich zwei Teams an dem 24-Stunden-Rennen am 6. und 7. November teilnehmen. “Wir sind sehr gespannt auf das Event, denn wann hat man schon einmal die Chance, über eine so legendäre Rennstrecke zu fahren?”, meint Technagon-Geschäftsführer Manuel Pledl.

    “Unsere Mitarbeiter freuen sich schon sehr darauf.” Events wie der EcoGP und die dmt | arena würden nach außen hervorragend vermitteln, wozu die Elektromobilität fähig ist. “Uns ist als Ladesäulen-Hersteller natürlich sehr daran gelegen, die Elektromobilität voranzubringen und unsere Expertise auf bestmögliche Art und Weise zu erweitern. Zukünftig haben wir dann sogar E-Racing-Erfahrung.” Zudem sei das Gelände groß genug, um den Infektionsschutz zu gewährleisten und für das Teambuilding ist der EcoGP ohnehin eine Bereicherung.

    Cleveres Vorgehen

    Technagon-Geschäftsführer Manuel Pledl ist Ladepartner bei der dmt | arena 2021.

    “Es muss genau geplant werden, an welcher Stelle des Rennens das Auto geladen wird. Bei einem 24-Stunden-Rennen kommt es schließlich nicht auf pure Geschwindigkeit an, sondern auf ein cleveres Vorgehen”, ist sich Pledl sicher. “Unsere Teams werden sich gut schlagen. Und wenn es im November schneit, können wir gleich beweisen, dass auch das Elektroautos nichts ausmacht.”

    Elektromobilität muss Spaß machen. Die dmt | arena und der eco Grand Prix ergänzen sich zu einer Erlebnisveranstaltung mit nachhaltiger Erfahrung und Wissensvermittlung rund um die E-Mobilität. Durch die Übertragung im Livestream und mit zahlreichen Videos und Diskussionen ist Ihnen ein dauerhafter Auftritt trotz Corona-Pandemie sicher. Wir erwarten im Livestream über 20.000 individuelle Zuschauer.